Nächste Termine

Sommerferien:

25.06.18 - 03.08.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besucherzähler 2018:

27717 Besucher im Jahr 2017
19898 Besucher im Jahr 2016
17496 Besucher im Jahr 2015
14082 Besucher im Jahr 2014

Datum von heute
Uhrzeit jetzt

Europaschule des Landes Hessen

09.09.2015

Unsere Schule nutzt IServ

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Freiherr-vom-Stein Schule

Elisabeth-Koch-Straße
65597 Hünfelden

Tel:  (06438) 2672
Fax: (06438) 71274

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailKontakt
info@kein Spam bitteschule-huenfelden.de

Homepage: [Öffnet externen Link in neuem Fensterhier]

Sprechzeiten des Sekretariats
Mo–Fr von 9–15 Uhr

25.11.2015

Wir sind Internet-ABC-Schule

Lesen Sie [Leitet Herunterladen der Datei einhier] die Pressemitteilung zur Siegelverleihung.

 

10.02.2016

Wir sind Junior Coach Ausbildungsschule

... auf der Homepage der Freiherr-vom-Stein-Schule, Hünfelden!

Aktuelles und Nachrichten aus der Schulgemeinde:

28.06.2018

FERTIG!

ENDLICH! Unsere neue Homepage ist so weit fertig, dass wir sie jetzt online gehen lassen können. Natürlich ist noch immer nicht alles ganz einheitlich und an einigen Stellen gibt es noch Leerstellen. Deshalb nicht meckern, sondern vielleicht durch einen selbstgeschriebenen Artikel Lücken füllen!

Wir freuen uns sehr über aktive und konstruktive Mitarbeit. 

Diese Homepage wird nur noch als Archiv genutzt. Spätestens ab dem 01. August 2018 enthält diese Homepage keinerlei neue Informationen mehr!

Von [Öffnet externen Link in neuem Fensterhier] geht es zur neuen Homepage.

 

 

29.06.2018

Informationen zum Unterrichtsbeginn nach den Sommerferien

Der Unterricht an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Hünfelden-Dauborn beginnt am Montag, dem  06.08.2018 für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 - 4 und 6 - 10 um 7.45 Uhr. Die Busse fahren zur 1. Stunde (siehe: geänderte Busfahrplän).

Der Unterricht endet am ersten Schultag für die 2. bis 4. Klassen nach der 4. Stunde, für die 6. – 10. Klassen nach der 6. Stunde. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 bis 4 erhalten Gelegenheit, einen ökumenischen Schulanfangsgottesdienst in der ev. Kirche in Dauborn mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern zu besuchen.

Das neue Schuljahr beginnt für die SchülerInnen der 5. Klassen am
Montag, dem 06.08.2018
9.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der ev. Kirche Dauborn
10.00 Uhr: Aufnahmefeier in der Mehrzweckhalle in Dauborn
Hierzu sind die Eltern auch herzlich eingeladen.
Der Unterricht endet an diesem Tag um 12.55 Uhr.

Die Aufnahme der 1. Klassen findet am
Dienstag, dem 07.08.2018, statt.
9.00 Uhr : Ökumenischer Gottesdienst in der ev. Kirche Dauborn
9.45 Uhr : Schulaufnahme in der Turnhalle
Zum Abschluss der Schulaufnahme findet wieder um 12.00 Uhr auf dem Klein-sportplatz ein Luftballonwettbewerb der Schulanfänger statt.


Wir weisen ausdrücklich auf die Parkplatzsituation an der Schule hin. Parken Sie bitte nicht in der Elisabeth-Koch-Straße und im Buskreisel (wegen Behinderung der Busse), sondern nutzen sie die Hol- und Bringspur unterhalb der Schule, den Parkraum an der Mehrzweckhalle oder in den Nebenstraßen.

26.06.2018

Neue Busfahrpläne

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

am 06.08.2018 werden sich wieder die gewohnten Busfahrpläne ändern. Aus dem angehängten Busfahrplan kann man ersehen, dass sich für die Abfahrt des "frühen" Busses aus Mensfelden neue Abfahrtszeiten ergeben haben. Ansonsten betreffen die Änderungen Abfahrtszeiten von der Schule. Die Änderungen ab Schule ergeben sich durch die geänderten Schulzeiten der 2. großen Pause (11.05 bis 11.25 Uhr) und dem Wegfall der Wechselpause zwischen der 5. und 6. Stunde (12.10 Uhr).

Wir bitten dieses zu beachten.

Sollten Sie, insbesondere in der Anlaufphase, auf Probleme bei der Beförderung unserer Schüler aufmerksam werden, zögern Sie bitte nicht uns entsprechend zu informieren!

 

 

26.06.2018

Unsere Fahrt nach Auschwitz

Am Sonntag, den 03.06.18, fuhren wir Schülerinnen und Schüler des Bilingualen Kurses (Europäische Geschichte in Englisch / 10. Klasse) gemeinsam mit Frau Reitz, Frau Birkenfeld und Herrn Streb, Student der Fächer Politik und Geschichte, nach Polen. Wir trafen dort abends Frau Lehnert, unsere Schulleiterin,  und die Bürgermeisterin Frau Silvia Scheu-Menzer sowie Herrn Oliver Hartmann in Oświęcim im Hotel. Da die Gemeinde Hünfelden daran interessiert ist, mit einer polnischen Stadt oder Gemeinde eine Partnerschaft aufzubauen, nahm auch Frau Scheu-Menzer an der kulturellen Fahrt teil. Frau Lehnert und die Schulgemeinde begeistern sich ebenfalls für diesen Gedanken und sind an einem Schüleraustausch mit einer polnischen Schule interessiert. So war und ist das Ziel für Gemeinde als auch Schule, gemeinsam nach Möglichkeiten hierfür in Polen zu suchen und soziale Kontakte zu knüpfen.
Am nächsten Tag fuhren wir zusammen in das sogenannte Stammlager Auschwitz. Dort nahmen wir an einer 8-stündigen Führung auf Deutsch teil. In einigen der ehemaligen Häftlingsbaracken befindet sich eine Dauerausstellung, die das KL Auschwitz als Konzentrationslager für Häftlinge verschiedener Nationen und als größte Massenvernichtungsanlage für europäische Juden dokumentiert. Die Ausstellung zeigte uns die Lebensbedingungen der Häftlinge, die aufgrund von schwerster Arbeit, Hunger, Krankheit, Experimenten sowie Folter, verschiedenen Strafen und Exekutionen umkamen. Im ehemaligen Lagerarrest (dem sogenannten Todesblock) sind die originalen Räume und Zellen, in denen sowohl Häftlinge, als auch Menschen, die versucht  hatten, Häftlingen zu helfen, inhaftiert waren, für Besucher zugänglich. Man kann dort zum Beispiel sehen, was den Menschen alles geraubt wurde. Dabei war der Raum, in dem sich zwei Tonnen Frauenhaare befanden, die man den Opfern  vor ihrer Vergasung abschnitt, besonders erschreckend. Sie lagen hinter einer Glaswand hoch und weitläufig aufgestapelt. Dieser Anblick war für uns alle sehr schockierend, da jedes Haarbündel einem ermordeten Menschen gehörte. Einen ebenso erschütternden Anblick boten die ausgestellten persönlichen Gegenstände der Deportierten, die nach der Befreiung des Lagers gefunden wurden, wie Gebetsbücher, Koffer mit den Namen und Adressen der Opfer, Prothesen, Brillen, Schuhe, Kinderkleidung usw.
Ein weiterer unvergesslicher Anblick war für uns der des Buches, in dem die Namen von etwa zwei Drittel aller ermordeten Juden aufgelistet waren. Die Seiten waren sehr groß und es war geschätzt mehr als sieben Meter lang. Wir Schülerinnen und Schüler suchten darin auch unsere Familiennamen und manche wurden fündig, das war ein beklemmender Moment.
Am Nachmittag besuchten wir das Gelände Auschwitz II-Birkenau, welches drei Kilometer vom Stammlager entfernt lag. Wir alle waren von der Größe dieses Lagers überrascht, weil es so viel größer als das Stammlager war. Unser polnischer Guide beschrieb uns den Prozess der Vernichtung von der Ankunft der Häftlinge an der Lagerrampe (die sogenannte Judenrampe) über die Selektion durch Ärzte der SS bis zum Tod in der Gaskammer. Dabei erfuhren wir  von der Ankunft der Häftlinge mit dem Zug und der darauffolgenden Einteilung in zwei Gruppen. Die einen wurden zur Zwangsarbeit gezwungen und mussten unter härtesten Bedingungen unmenschliche Arbeit leisten, bis sie starben. Die anderen wurden direkt zu den Gaskammern gebracht und kaltblütig ermordet. In Birkenau befindet sich das Denkmal für die Opfer des Lagers. Die ungeheure Größe des Geländes und die verschiedenen Lager  hat die Grausamkeit dieses Ortes noch weiter gesteigert. Es war für uns alle unfassbar, dass dieser Ort nur einem einzigen Ziel untergeordnet war, der Ermordung von Menschen.
Am nächsten Tag nahmen wir in der Jugendbegegnungsstätte von Oświęcim an einem Workshop zum Thema: „Menschen guten Willens“ teil. Schwerpunkt war der Widerstand von Personen in der Umgebung von Auschwitz und Oświęcim. Es wurde uns ein Zeitzeugeninterview einer Polin aus Oświęcim, die zu jener Zeit dort als junge Frau lebte und Widerstand leistete, gezeigt. Der Workshop war interaktiv und interessant gestaltet.  Nach dem Mittagessen besuchten wir die noch erhaltene jüdische Synagoge in Oświęcim, die teilweise ein Museum ist. Es ist die einzige Synagoge von etwa zwanzig, die den Zweiten Weltkrieg überstanden hat. Ein Guide beschrieb uns das Zusammenleben von Juden und Christen. Oświęcim hatte vor dem Zweiten Weltkrieg eine große jüdische Gemeinde, in den 1930er Jahren waren mehr als die Hälfte der Bevölkerung Juden. Über 400 Jahre prägte das jüdische Leben, die jüdische Kultur und zahlreiche Synagogen das Stadtbild. Alles „Jüdische“ wurde mit dem Einmarsch der Deutschen am 1. September 1939  in den folgenden Jahren aus dieser Gegend gelöscht. Anschließend zeigte uns der Guide die heutige Stadt Oświęcim und betonte, dass Auschwitz nicht gleich Oświęcim sei. Jeder Besucher und jede Besucherin solle wissen, dass die Stadt bereits  1217 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Den letzten Tag in Polen verbrachten wir in der atemberaubenden Kulturstadt Krakau. Während der Stadtführung erfuhren wir, dass Krakau, die Stadt an der oberen Weichsel, bis 1596 Hauptstadt des Königreichs Polen war und Sitz der zweitältesten mitteleuropäischen Universität ist. Sie entwickelte sich zu einem Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum. Zahlreiche Bauwerke der Gotik, der Renaissance, des Barock und späterer Epochen der Kunstgeschichte prägen das Stadtbild. Noch im 21. Jahrhundert wird Krakau als heimliche Hauptstadt Polens bezeichnet und gilt als das „Jahrhunderte alte Zentrum des polnischen Staatswesens“. Dies zeigt sich auch an der ehemaligen Residenz auf dem Wawelhügel mit dem Schloss und der Kathedrale, wo die meisten der Könige Polens sowie zahlreiche Persönlichkeiten von herausragender historischer Bedeutung begraben sind. Die Führung war lebhaft und einprägsam. Anschließend besuchten wir den jüdischen Stadtteil Kazimierz, er war bis 1800 eine eigenständige Stadt. Dazu gehörte auch das jüdische Viertel im Osten mit zahlreichen Synagogen. Die jüdische Gemeinde von Kazimierz wurde nach der Besatzung Krakaus durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg zunächst ab März 1941 in das Krakauer Ghetto in Podgórze umgesiedelt. Die deutschen Besatzer errichteten dort 1941 für jüdische Stadtbürger das Ghetto Krakau, in dem zeitweise 20.000 Menschen als Arbeitssklaven gefangen gehalten wurden.
Heute sind viele der Gebäude saniert worden, Geschäfte und Restaurants wurden eröffnet und Kazimierz wird von vielen Besuchern Krakaus aufgesucht. So bekamen auch wir interessierten Schüler und Schülerinnen die schönsten Plätze und Cafés zu sehen und sogar die Möglichkeit, in der Mittagspause dort zu verweilen. Einen Aufschwung erlebte der vernachlässigte Stadtteil ab 1993, als Steven Spielberg Teile seines Holocaust-Films Schindlers Liste in Kazimierz drehte. Daher verbrachten wir den Nachmittag in der „Fabryka Schindlera, ein staatliches Museum in einem ehemaligen Gebäude der Emaillewarenfabrik von Oskar Schindler. Das Museum stellt die Zeit der deutschen Besatzung Krakaus von 1939 bis 1945 dar, ein besonderer Schwerpunkt ist das Schicksal der Juden im Krakauer Ghetto und im Zwangsarbeitslager Plaszow im Vergleich zu den Beschäftigten in Schindlers Fabrik.
Nach drei historisch bedeutsamen Tagen in Polen, in denen wir über die jüngste deutsch-polnische Geschichte ausführlich informiert wurden, ging es für uns alle am Donnerstag, den 7.6.18, zurück in die Heimat. Zurück bleiben Trauer über die vielen unschuldig ermordeten Menschen, aber schöne und interessante Eindrücke vom Land Polen und seinen Leuten und eine Zuversicht, dass wir in Zukunft einander respektieren und wertschätzen. Schüler- und Jugendaustausch, die Vielfalt und Kultur des jeweils anderen Landes vermitteln, sind dabei hilfreich und für uns der richtige Weg.
Wir alle waren von der Fahrt nach Polen tief beeindruckt und auch die Gemeinschaft untereinander sorgte für eine harmonische Atmosphäre.
(Marina Bail, Greta Fredriksson, Antonia Dasch, Yasmina Anger, Jonathan Grohmann, Greta Hilfrich, Pearl Ponlaboot, Paul Pomp, Jannis Kremer und Jannis Trost)

Das Protokoll der Schulelternbeiratssitzung vom 11.06.2018 wurde erstellt und freigegeben. 
Zum aktuellen Protokoll und den Protokollen früherer Schulelternbeiratssitzungen
gelangen Sie [Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier].

12.02.2018

Betriebspraktika Termine 2018/19

Die Termine für die Betriebspraktika im Schuljahr 2018/19 stehen fest und können [ Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier ] nachgelesen werden.