01.11.2017

FvS als Umweltschule 2017 ausgezeichnet

Empfang der Auszeichnung
Umweltschild

Stolz nahmen die Schüler und Lehrer der Freiherr-vom-Stein-Schule die Auszeichnung als Umweltschule von Babett Tappeser, Staatssektretärin des Umweltministeriums, im Haus am Dom in Frankfurt entgegen.
„Die Umweltschulen machen einen tollen Job!“, sagte sie. „Die Schülerinnen und Schüler lernen anschaulich, wie wichtig der Erhalt der Natur als unsere Lebensgrundlage ist. Das ist aber nicht alles: Sie werden auch für sozial- und umweltverträgliche Formen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens sensibilisiert. Das ist ungeheuer wichtig.“
Ausgezeichnet wird die Schule für die Einrichtung und Weiterentwicklung des Schulgartens, der intensiv von Stefan Schmidt, Biologie- und Chemielehrer, betreut und mit Schülerinnen und Schülern aus dem Wahlpflichtunterricht bearbeitet wird. Außerdem betreut und pflegt Herr Narewski, zusammen mit seiner Klasse 6H, die Streuobstwiese, die die Schule von der Gemeinde „gepachtet“ hat. Hier ein außerordentlicher Dank dem Gemeindevorstand und der Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer.
Die Auszeichnung wird gemeinsam von Kultusministerium und Umweltministerium verliehen. Kultusstaatssekretär Dr. Lösel betonte: „Die ausgestellten Projekte zeigen, dass die Schulen damit begonnen haben, das Bildungskonzept für nachhaltige Entwicklung umzusetzen.“o erhalten alle neu zertifizierten Umweltschulen erstmals dieses Schild:
Dies ist die neue Dachmarke für ein Netzwerk von hessischen Schulen, die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmen.
So galt abschließend der Dank des Staatsekretärs den Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungen und natürlich den Schülerinnen und Schülern für ihr tolles Engagement.

28.01.2016

Unsere Schule erhält den Umweltpreis

Den mit 1000 € dotierten Umweltpreis des Landkreises Limburg -Weilburg konnte in diesem Jahr die Freiherr-vom-Stein-Schule gewinnen. Die Jury überzeugte die eingereichte Dokumentation, in der über das Gesamtkonzept der an der Schule erfolgten Anlage einer Streuobstwiese und des Schulgartens berichtet wurde. Zur Jury hatten neben Vertretern des Kreises Fachleute heimischer Naturschutzverbände gehört. Gelingen konnte dieses Projekt besonders durch die Zusammenarbeit von Schule, NABU und Gemeinde. Außerdem hatten in den letzten Monaten auch ortsansässige Betriebe dieses Naturprojekt durch Sach- oder Geldspenden sowie Arbeitseinsätze unterstützt. Sowohl die Baumschule Schumann als auch die Firma Mrozek Garten- und Landschaftsbau und die Krankenpflege Ruff aus Mensfelden hatten hierbei durch ihre Aktivität die Arbeiten der Schüler weitergebracht. Das bei diesen Aktionen eingespielte Geld ist schon für weitere Anschaffungen und Aktivitäten dieses Naturprojektes eingeplant.
Landrat Manfred Michel lobte bei der Preisverleihung insbesondere den pädagogischen Ansatz und die Nachhaltigkeit des Projektes, die Qualität der Umsetzung wie der Umfang der Dokumentation.